PSK Landesgruppe Sachsen-Anhalt

 

 

      Hier informieren wir über aktuelle PSK News  

17.01.2017

                          


15.08.2014

Sehr geehrte Damen und Herren,

unüberwindbare Unstimmigkeiten innerhalb des Vorstandes haben mich dazu bewogen mein Amt als HZB aufzugeben.

Ich möchte mich für die überwiegend gute Zusammenarbeit mit den Landesgruppenzuchtwarten und den Rassebetreuern bedanken. Mein besonderer Dank gilt den Mitarbeitern der Geschäftsstelle für ihre geleistete Arbeit.

Ich bitte meinen Rücktritt an die Ortsgruppen weiter zu geben , damit bis zur Klärung wie das Amt weiter geführt werden soll, alle Anfragen an den Vorstand gesendet werden.

Grüße Albert Probst


09.10.2013

Sehr geehrte Damen und Herren des Länderrats,
hiermit möchte ich Ihnen bekannt geben, dass ich heute von meinem Amt als 3. Vorsitzender des PSK, mit sofortiger Wirkung und aus persönlichen Gründen, zurück getreten bin.
Mit freundlichen Grüßen
Ralf Ebbrecht

 


 

Werte Landesgruppenzuchtwarte

 

Wie Ihnen sicher schon aufgefallen ist, fehlen bei unserem Zuchtbuch die Fehlercodes bei den Würfen.

Leider lässt sich zum momentanen Zeitpunkt noch nicht ausmachen, wo der Fehler passierte, ob in der Druckerei oder bei uns. Wir forschen nach der Ursache des Fehlers.

Dass die Zuchtwarte / Zuchtbeauftragte und natürlich auch die Züchter die Fehlercodes brauchen ist unbestritten und wir werden sie so schnell als möglich nachreichen.

Ich bitte Sie, das in Ihrer Landesgruppe zu verteilen

Mit freundlichen Grüßen

Albert Probst

 


 

Der neue PSK Vorstand setzt sich seit 01. Juni 2013 wie folgt zusammen:

 

1. Vorsitzender Ernst Teissen
2. Vorsitzender Klaus Leutermann
3.Vorsitzender Ralf Ebbrecht
Hauptzuchtbeauftragter: Albert Probst
Zuchtrichterobmann: Hans Karl Schneider
Sportbeauftragter: Georg Benz
Jugendbeauftragte Birgit Bischoff
Beisitzer Brigitte Kißner
 
Weitere Infos folgen.....

 


Sehr geehrte Damen und Herren,

der Vorstand des PSK 1895 e.V. hat gemäß § 19., insbesondere § 19 (2), mehrheitlich nachfolgenden Beschluss gefasst:

Der Beschluss des Vorstandes zur Änderung der Zuchtordnung vom 06.01.2013 als vorläufige Maßnahme (gültig bis zur nächsten Mitgliederversammlung) -veröffentlicht in PuS 02/2013- wird bis zur nächsten Mitgliederversammlung/Jahreshauptversammlung ausgesetzt.

Dies bedeutet, dass die bisherigen Regelungen der Zuchtordnung (Beschluss der Mitgliederversammlung aus 2012) weiterhin Bestand haben.

Die bisherigen Regelungen (nach Stand Mitgliederversammlung 2012) gelten so lange fort, bis neue Anträge zur Zuchtordnung durch die Mitgliederversammlung mehrheitlich befürwortet werden.

Dies betrifft sowohl Anträge des Vorstandes als auch die der Landesgruppen.

Um entsprechende Information in der jeweiligen Landesgruppe darf ich Sie recht herzlich bitten.

Das Ihnen bekannte Antwortschreiben des VDH auf eine mehrheitlich dem Vorstand nicht im Wortlaut bekannte Anfrage bitte ich genau zu lesen.

Hierin sind m.E. auch eindeutige Antworten auf den Einsatz ausländischer Hunde nach den gültigen FCI-Regularien (wenn der Hund im Heimatland dort zur Zucht zugelassen ist) zu finden.

Mit einer zeitnahen Veröffentlichung im Internet unter „Aktuelles“ zur Information aller Mitglieder werde ich die Geschäftsstelle morgen früh beauftragen.

Mit freundlichen Grüßen

Matthias Hallermann

1 . Vorsitzender

 


 

Vorstandssitzung 05./06.01.2013 

Folgende Themen wurden u. a. besprochen:

 

Eintragung ausländischer Titel:

In letzter Zeit werden immer häufiger Urkunden ausländischer Schauen eingereicht, aus denen nicht ersichtlich ist, ob es sich um Tagestitel, bestätigte nationale Championtitel oder nur um Anwartschaften handelt. Deren Überprüfung nimmt immer mehr Zeit in Anspruch. Zukünftig werden daher auch die Eintragungen ausländischer Titel mit 20,- €/Titel in Rechnung gestellt. Im Zweifelsfall ist eine beglaubigte Übersetzung beizulegen.

 

Versuchszüchtungen

Wie in den bereits zur Kenntnis gegebenen Mitteilungen des VDH beschrieben, gelten unsere Schnauzerrassen nicht als Farbvarianten, sondern als Rassevarietäten. Dieser Umstand macht eine Änderung unserer ZO § 9.1 und 9.2

notwendig. Der HZB wird über den neuen Wortlaut gesondert informieren.

 

Neues Konzept für Rassebetreuer

Es wurde ein neues Konzept für die Rassebetreuer beschlossen. Unter anderem wurde das Procedere zur Ernennung geändert. Zukünftig werden die Rassebetreuer alle drei Jahre vom Vorstand neu ernannt, bzw. wieder bestätigt. Geeignete Kandidaten können sich mit kynologischem Lebenslauf beim HZB ab sofort bewerben, oder von Züchtern der jeweiligen Rasse mit eingetragenem Zwinger vorgeschlagen werden. (Dies gilt auch für die derzeitigen Amtsinhaber, die länger als drei Jahre im Amt sind) Der komplette Wortlaut wird in Kürze vom HZB veröffentlicht. 

JHV 2014 - Der Termin der JHV 2014 wurde auf den 31.05.2014 festgelegt.


 

Sehr geehrte Damen und Herren,

nach dem als Anlage beigefügten Schreiben des VDH-Präsidenten Herrn Prof. Dr. Friedrich werden unsere Schnauzer als „Varietäten“ und nicht als „Farben“ gesehen.

Die sich hieraus ergebenden Anforderungen genehmigungstechnischer Art (Antrag mit Begründung und Genehmigung PSK, VDH und FCI) sind ebenfalls dargestellt.

Das entsprechende FCI-Regular habe ich als Link und zur Information eingefügt:


http://www.fci.be/circulaires/4-2012-annex.pdf

 

Dort werden unsere Schnauzerrassen ebenfalls als Varietäten dargestellt.

Insofern scheint nunmehr hoffentlich Rechtssicherheit bei der Behandlung von Anträgen auf nun nicht mehr Farb- sondern Varietätenverpaarungen gegeben zu sein.

Unsere derzeitige Formulierung in der Zuchtordnung steht dem nicht entgegen, da es sich bei der Formulierung analog der VDH-Regelung um eine Regelung zur Farbverpaarung (und nicht zur Varietätenverpaarung) handelt.

Diese Informationen verbinde ich mit der Bitte, diese auch an die Funktionsträger und Züchter sowie in Ihren Landesgruppen weitergeben.

Im Namen des Vorstandes wünsche ich Ihnen bereits jetzt besinnliche Feiertage und einen guten Start in das neue Jahr.

Mit freundlichen Grüßen

Matthias Hallermann

 

VDH-Zuchtordnung § 9 Abs. 1 und 2
Hier: Definition Varietäten-Verpaarung und Farbvarianten-Verpaarung
Sehr geehrter Herr Otto,
die VDH-Zuchtordnung definiert in § 9 die Erlaubnis zur Verpaarungen von Varietäten und Farbvarianten einer Rasse wie folgt:
§ 9 Ergänzende Bestimmungen
1. Versuchszüchtungen
Versuchszüchtungen, z. B. Kreuzungen von Rassen oder Rassevarietäten, dürfen nur mit vorheriger Zustimmung des Rassehunde-Zuchtvereins und des VDH durchgeführt werden.
2. Paarung von Farbvarianten
Paarungen von Farbvarianten dürfen von den Rassehunde-Zuchtvereinen nur bei genetischer Begründung untersagt werden, es sei denn, sie würden durch Bestimmungen der FCI ausgeschlossen.

Aus § 9.1 der VDH-Zuchtordnung folgt, dass eine Versuchszucht mit Rassevarietäten nur nach vorheriger Zustimmung des VDH erfolgen darf. Hierzu wäre gem. Durchführungsbestimmungen zur Zuchtordnung vom Rassehundezuchtverein ein Antrag unter Vorlage eines Zuchtprogrammes an den VDH zu richten.
Diese Vorgehensweise ist für den Fall erforderlich, dass Rasse-Varietäten verpaart werden sollen. Für die Schnauzerrassen ist sie anzuwenden, denn die FCI bezeichnet die in ihren Farben und Zeichnungsmustern unterschiedlichen Schnauzerpopulationen ausdrücklich als Varietäten.
In § 9 Abs. 2 der VDH-Zuchtordnung wird die Verpaarung von Farbvarianten geregelt, hierzu zählen die Rassen, bei denen unterschiedliche Farbschläge auftreten, die von der FCI nicht als Varietäten gekennzeichnet sind (z. B. Deutsche Pinscher).
Darüber hinaus regelt das FCI-Rundschreiben 4/2012 die Vorgaben, welche für eine Genehmigung einer Verpaarung von Varietäten erfüllt werden müssen, unter Punkt 2) wie folgt:
2) Richtlinien für das Kreuzen von Varietäten einer Rasse können nur im Einvernehmen mit dem URSPRUNGSLAND und dem ANTRAGSTELLENDEN LAND unter Aufsicht der Wissenschaftlichen und der Zuchtkommission der FCI ausgearbeitet werden.
Somit wären die Richtlinien für die Versuchszucht bei einem Antrag auf Verpaarung von Varietäten, auch wenn die Versuchszucht im Ursprungsland der Rasse durchgeführt wird, vorab mit der Wissenschaftlichen - und der Zuchtkommission der FCI auszuarbeiten.
Für Rückfragen stehen wir jederzeit zur Verfügung und verbleiben,
mit freundlichen Grüßen
Peter Friedrich
Präsident des VDH

 


 

-Ausstellungswesen                                                      me-bü / 04. Dezember 2012

Sehr geehrte Damen und Herren,
der VDH-Vorstand hat bereits letztes Jahr beschlossen, dass ab 2013 die drei VDHVeranstaltungen (VDH-Europasieger-Ausstellung Dortmund / Internationale Ausstellung Leipzig / Bundessieger-Ausstellung Dortmund) als Doppel- Internationale Ausstellungen durchgeführt werden.
Diese Entscheidung basierte auf der eindeutigen Feststellung, dass der VDH in der Verantwortung ist – auch im Interesse seiner Mitgliedsvereine – durch geeignete Maßnahmen seine eigenen Veranstaltungen zu stärken. Weitere Maßnahmen sollten folgen und gleichzeitig wurde festgehalten, dass auch für die anderen Internationalen Ausstellungen positive Impulse gegeben werden sollen.
Der VDH-Vorstand hat nunmehr am 23. November 2012 ein Konzept zur weiteren Stärkung der drei eigenen Veranstaltungen und der anderen Internationalen Ausstellungen verabschiedet (siehe hierzu auch Anlage 1 mit dem Editorial des VDH-Präsidenten Professor Dr. Peter Friedrich, Ausgabe 12/2012 der Verbandszeitschrift Unser Rassehund).
1. Der VDH veranstaltet jährlich drei Ausstellungswochenenden, die jeweils mit einer weiteren Tiermesse verbunden sind (Frühjahr Dortmund: Hund & Heimtier / Sommer Leipzig: Hund & Katze / Herbst Dortmund: Hund & Pferd).
Die drei Ausstellungswochenenden werden jeweils als Doppel-Internationale Ausstellungen durchgeführt (bereits 2011 beschlossen).
2. An allen drei Ausstellungswochenenden des VDH wird jeweils ein eintragungsfähiger Titel vergeben. Neben den etablierten Titeln „VDH-Europasieger“ und „Bundessieger“ wird dies zukünftig in Leipzig der „German Winner“ im Rahmen der German Winner Show Leipzig sein. Alle drei Titel berechtigen in Verbindung mit einer Anwartschaft für einen Championtitel, die auf einer anderen Ausstellung errungen wurde, zum Start in der Championklasse.
Anwartschaften für den Deutschen Champion (VDH) zählen auf der VDH Europasieger-Ausstellung, auf der German Winner Show und Bundessieger-Ausstellung doppelt; Reserve-Anwartschaften werden zu vollwertigen aufgewertet. Eine entsprechende Übersicht finden Sie in Anlage 2.
Rundschreiben Nr. 23/2012
Anlage 1
3. Darüber hinaus wird zukünftig der „VDH-Jahressieger“ in Wettbewerb gestellt. Die Vergabebedingungen beziehen hierbei auch die anderen – nicht vom VDH selbst durchgeführten – Internationalen Ausstellungen ein, um diese zu stärken und Anreize für Meldungen zu schaffen.
Der Titel „VDH-Jahressieger“ wird an Hunde vergeben, die im Laufe eines Kalenderjahres mindestens vier CACIB erhalten haben, davon mindestens zwei an verschiedenen VDHAusstellungswochenenden (VDH-Europasieger-Ausstellung + Internationale Ausstellung / Bundessieger- Ausstellung + Internationale Ausstellung / German Winner Show + Internationale Ausstellung) und mindestens zwei auf anderen Internationalen Ausstellungen in Deutschland. Der Titel „VDH-Jahressieger“ kann kostenlos beim VDH beantragt werden und berechtigt zum Start in der Championklasse. Siehe hierzu auch Anlage 3!
Die erforderlichen wenigen Änderungen / Ergänzungen der VDH-Regelwerke betreffen im Wesentlichen die Durchführungsbestimmungen zur VDH-Ausstellungs-Ordnung, die vom VDH Vorstand beschlossen werden können.
Geringfügige Änderungen / Ergänzungen der VDH-Ausstellungs-Ordnung werden in Kürze im schriftlichen Verfahren der VDH-Mitgliederversammlung zur Abstimmung gestellt, da eine weitere zwingend erforderliche Änderung ansteht, die nicht bis zur nächsten VDH-Mitgliederversammlung in 2,5 Jahren zu verschieben ist.
Das neue FCI-Ausstellungsreglement, gültig am 01. Januar 2013, sieht keine Ehrenklasse vor. Damit steht fest, dass sich die zwischenzeitliche Erwartung des VDH, die FCI könnte auch die Ehrenklasse in ihrem Ausstellungsreglement vorsehen, nicht erfüllt hat. Da der VDH die FCI-Reglemente einzuhalten hat, ist eine Streichung der Ehrenklasse in der VDH-Ausstellungs-Ordnung vorzunehmen. Dies ist auch deshalb erforderlich, weil mit unserer Ehrenklasse geregelt ist, dass die erstplatzierten Hunde um den Rassebesten (BOB) konkurrieren, was konträr zu den FCI-Bestimmungen ist. Die Ehrenklasse hat bei unseren Ausstellungen
keinen großen Stellenwert. So ist die Anzahl der Meldungen in der Ehrenklasse auf den Internationalen Ausstellungen in der Regel nur etwa 15-25.
Der VDH-Vorstand ist der festen Überzeugung, dass dieses Maßnahmenpaket sowohl die drei Veranstaltungen des VDH stärkt, was im Interesse aller VDH-Mitgliedsvereine liegt, als auch gleichzeitig durch die Einführung des VDH-Jahressiegers positive Impulse für die anderen Internationalen
Ausstellungen setzt.
Mit freundlichen Grüßen
Bernhard Meyer
Hauptgeschäftsführer

 

VDH-Jahressieger 2013
Der VDH-Vorstand hat beschlossen, erstmalig ab 2013 den Titel „VDH - Jahressieger“ in Wettbewerb zu stellen.
Der Titel wird an Hunde vergeben, die im Laufe eines Kalenderjahres mindestens vier CACIB erhalten haben, davon mindestens zwei an verschiedenen VDH-Ausstellungswochenenden (VDH-Europasieger-Ausstellung + Internationale Ausstellung / Bundessieger-Ausstellung + Internationale Ausstellung / German Winner Show + Internationale Ausstellung) und mindestens zwei auf anderen Internationalen Ausstellungen in Deutschland.
Der Titel „VDH-Jahressieger“ kann kostenlos beim VDH beantragt werden.
Der Titel „VDH-Jahressieger“ berechtigt zum Start in der Championklasse.
Anmerkung:
Die entsprechende Ergänzung der VDH-Regelwerke ist eingeleitet worden.

 

Ausstellung Titel

 Regelung Titel /

Championklasse

 Regelungen

Anwartschaften

VDH-Europasieger-
Ausstellung
Dortmund
11.-13. Mai 2013
 
 •VDH-Europasieger
• VDH-Europa-
Jugendsieger
• VDH-Europa-
Veteranensieger
(alle 3 eintragungsfähig)
Der Titel „VDH Europasieger“
berechtigt in Verbindung mit einer
Anwartschaft für einen Championtitel, die auf einer anderen Ausstellung errungen wurde, zum Start in der Championklasse
Anwartschaften für den Titel „VDH-Champion“
zählen doppelt,
Reserve-Anwartschaften
werden zu einer vollständigen
Anwartschaft aufgewertet
 + Internationale
Ausstellung Dortmund
11.-13. Mai 2013
• Frühjahrssieger
Dortmund
• Frühjahrs-
Jugendsieger
Dortmund
• Frühjahrs-
Veteranensieger
Dortmund
(alle 3 nicht eintr.fähig)
./. ./.
German Winner Show Leipzig
25. August 2013
• German Winner
• German Junior Winner
• German Veteran
Winner
(alle 3 eintr.fähig)
Der Titel „German
Winner“ berechtigt in Verbindung mit einer Anwartschaft für einen Championtitel, die auf einer anderen Ausstellung errungen wurde, zum Start in der Championklasse
Anwartschaften für den Titel „VDH-Champion“
zählen doppelt,
Reserve-Anwartschaften
werden zu einer vollständigen
Anwartschaft aufgewertet
 + Internationale
Ausstellung Leipzig
24. August 2013
• Sieger Leipzig
• Jugendsieger Lpzg
• Veteranensieger Lpzg
(alle 3 nicht eintr.fähig)
 ./. ./.
Bundessieger-
Ausstellung
Dortmund
11.-13. Oktober 2013
• Bundessieger
• Bundes-Jgd.sieger
• Bundes-Vet.sieger
(alle 3 eintragungsfähig)
Der Titel „Bundessieger“
berechtigt in Verbindung mit einer Anwartschaft für
einen Championtitel, die auf einer anderen Ausstellung errungen wurden, zum Start in der Championklasse
Anwartschaften für den Titel „VDH-Champion“
zählen doppelt,
Reserve-Anwartschaften
werden zu einer vollständigen
Anwartschaft aufgewertet
 + Internationale
Ausstellung Dortmund
11.-13. Oktober 2013
• Herbstsieger
Dortmund
• Herbst-Jgdsieger
Dortmund
• Herbst-Vet.sieger
Dortmund
(alle 3 nicht eintr.fähig)
 ./. ./.

 


 

- nach Überprüfung der Angelegenheit kann ich Ihnen mitteilen, dass der

VDH ab sofort die IPO-V für den Start in der Gebrauchshundklasse
anerkennen wird.
Die IPO-V ist am 01. Januar 2007 mit FCI-Rundschreiben 16/2007 in Kraft
getreten; sie ist nicht zwingend vorgeschrieben.
Innerhalb Deutschland wird die IPO-V erst seit dem 01. Januar 2012
angeboten; hiervon machen nur wenige Hundehalter Gebrauch.
Obgleich der VDH es von der Sache her nicht für richtig hält, dass die
IPO-V zum Start in der Gebrauchshundklasse berechtigt, möchten wir uns
selbstverständlich FCI-konform verhalten.
Die IPO-V berechtigt ab sofort auch in Deutschland zum Start in der
Gebrauchshundklasse.


Mit freundlichen Grüßen
Bernhard Meyer
Hauptgeschäftsführer
Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH) e.V.
Westfalendamm 174, 44141 Dortmund

 


 

- Die JSA soll durch die Landesgruppe Nordmark stattfinden, am 09.06.2013 in den Messehallen in Rostock. Die entsprechenden Verträge stehen vor dem Abschluss.

Am Vortag, den 08.06.2013 soll nach den Planungen eine KSA-Schau stattfinden. 

Mit der Bitte um Berücksichtigung bei der Jahresplanung 2013.

 


 

- zur Information folgende Vorabinformation von der harmonisch stattgefundenen ISPU-Tagung und -Show:

- die Satzung der ISPU wurde verabschiedet

- Vergabebestimmungen ISPU-Klubsieger geändert (neben der ISPU Show auch erforderliche Anwartschaft auf JSA möglich in Zukunft)

- es wurden folgende neue Mitglieder aufgenommen
Litauen, Norwegen, Schweden (2 Vereine), Slowakei und Spanien

- Wiederwahlen einstimmig
Vizepräsidentin und Ausstellungen/Internet: Leonie Verbrüggen
Finanzen: Hans-Karl Schneider

- Neuwahlen:
für das Zuchtwesen: Csaba Pettko aus Ungarn
für den Hundesport: Dietmar Keck (Österreich)

- Vergabe ISPU-Schau : 2013 Italien (Toskana), 2014 incl. Tagung Österreich, Bewerbungen liegen bis 2017 vor

- WM der RS: 2013 noch offen, da Italien zurückgezogen hat, 2014 Österreich, 2015 evtl. Schweden

- Diskussion über Ruten: der Beschluss des Vorstandes des PSK vom 29.06.2012, keine Standardänderung an den VDH einzubringen, wurde durchweg sehr positiv aufgenommen

An der ISPU-Show nahmen etwas mehr als 300 Hunde teil und an der am folgenden Tage stattfindenden Klubshow des estländischen Schnauzerklubs nochmals 220 Hunde.

Estland war ein toller Ausrichter der Veranstaltung und hat sich mit seinen relativ wenigen Mitgliedern unglaublich viel Mühe gegeben.

 

PSK Landesgruppe Sachsen-Anhalt